Geht das- in Liebe loslassen?
Ist das noch Liebe- wenn man krampfhaft festhälst
oder ist es die Angst vor Verlust, an die man sich klammert?
Muss man sich wirklich hassen, wenn die Wege auseinander gehen?
Heißt das direkt, dass etwas nicht mit einem stimmt?
Und, ist es ein endgültiges Ende oder nur befristet?
Loslassen kann auch den Geist und das Herz befreien.
Loslassen heißt nicht gleich, die Liebe zum anderen loslassen.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Bedingungen
Anstatt sich über das Verhalten und Sein des Anderen auszulassen
und ihn zu zwingen, sich unseren Bedürfnissen anzupassen,
sollten wir lernen bei uns selbst zu bleiben.
Der Kompromiss kann erst entstehen, wenn es aus einem selbst heraus kommt,
nicht wenn man von außen gedrängt wird, sich anzupassen.
Erwartungen laufen meistens schief, weil die Lektion noch nicht im Inneren erfahren wurde. Man muss selbst erleben und wahrnehmen und nicht alles vorgetragen kriegen.
Du musst wissen ob du bleibst oder gehst, aber tuh es mit Überzeugung.
So vermeidest du zu bereuen, weil du dir selber untreu gewesen bist.
Wenn etwas gegen deine Prinzipien verstößt, handle nicht aus der Angst heraus, den anderen zu verlieren. Aber verkrampfe auch nicht! Dein Gefühl weist dir den Weg.
und ihn zu zwingen, sich unseren Bedürfnissen anzupassen,
sollten wir lernen bei uns selbst zu bleiben.
Der Kompromiss kann erst entstehen, wenn es aus einem selbst heraus kommt,
nicht wenn man von außen gedrängt wird, sich anzupassen.
Erwartungen laufen meistens schief, weil die Lektion noch nicht im Inneren erfahren wurde. Man muss selbst erleben und wahrnehmen und nicht alles vorgetragen kriegen.
Du musst wissen ob du bleibst oder gehst, aber tuh es mit Überzeugung.
So vermeidest du zu bereuen, weil du dir selber untreu gewesen bist.
Wenn etwas gegen deine Prinzipien verstößt, handle nicht aus der Angst heraus, den anderen zu verlieren. Aber verkrampfe auch nicht! Dein Gefühl weist dir den Weg.
Montag, 19. September 2011
Sei frei!
Ist es nicht eigentlich ganz leicht, glücklich zu sein?
Liegt es nicht einfach in der Entscheidung, es zu werden? Von nun an.
Vielleicht zerbricht man sich einfach zu oft den Kopf darüber,
über Richtung und Falsch und verpasst so die Chance, den Augenblick auszukosten.
Wenn wir fühlen, das alles seiner Richtigkeit entspricht,
das jede Erfahrung seinen Sinn und Zweck hatte,
dann wird uns dieses Gefühl auch durch schlechtere Tage tragen.
Weil wir gewiss sind, das auch wieder andere Zeiten kommen.
Weil alles im Gleichgewicht ist!
Liegt es nicht einfach in der Entscheidung, es zu werden? Von nun an.
Vielleicht zerbricht man sich einfach zu oft den Kopf darüber,
über Richtung und Falsch und verpasst so die Chance, den Augenblick auszukosten.
Wenn wir fühlen, das alles seiner Richtigkeit entspricht,
das jede Erfahrung seinen Sinn und Zweck hatte,
dann wird uns dieses Gefühl auch durch schlechtere Tage tragen.
Weil wir gewiss sind, das auch wieder andere Zeiten kommen.
Weil alles im Gleichgewicht ist!
Dienstag, 16. August 2011
Bittersüß
Warum klammern wir uns gerade an Dinge, die wir nicht haben können?
Wieso muss im Unbekanntem der Reiz bestehen?
Weshalb fixiert man sich so oft auf etwas, das außer Reichweite ist?
Als wäre das nicht genug, richtet man seine Aufmerksamkeit nur noch auf das Unmögliche. Und das nicht erreichen trifft einen bis ins Mark.
So entsteht hilfloses, orientierungsloses Umhertreiben- in seinen Gedanken, Gefühlen.
Und obwohl du weißt wie es endet, so scheint es dir ein fairer Preis zu sein,
für ein paar Momente hemmungslosem Schwelgen in Erinnerung und Zukunft.
In die Was Wäre Wenn's und Wie Es Hätte Sein Können. Es zieht dich in ferne Welten, in den Teil der ungelebten Träume! Ist das nicht der Anfang des Erwachens? Der Beginn der Genügsamkeit? Das Erleben der Erfahrung? Die Einleitung eines Neuanfangs.
Wieso muss im Unbekanntem der Reiz bestehen?
Weshalb fixiert man sich so oft auf etwas, das außer Reichweite ist?
Als wäre das nicht genug, richtet man seine Aufmerksamkeit nur noch auf das Unmögliche. Und das nicht erreichen trifft einen bis ins Mark.
So entsteht hilfloses, orientierungsloses Umhertreiben- in seinen Gedanken, Gefühlen.
Und obwohl du weißt wie es endet, so scheint es dir ein fairer Preis zu sein,
für ein paar Momente hemmungslosem Schwelgen in Erinnerung und Zukunft.
In die Was Wäre Wenn's und Wie Es Hätte Sein Können. Es zieht dich in ferne Welten, in den Teil der ungelebten Träume! Ist das nicht der Anfang des Erwachens? Der Beginn der Genügsamkeit? Das Erleben der Erfahrung? Die Einleitung eines Neuanfangs.
Mittwoch, 10. August 2011
Wie aus einem anderen Leben.
Wie aus einem anderen Leben, wie vor ferner Zeit- du und ich.
Gehört man jemals wirklich zusammen
oder ist es der Glaube, welcher uns bestärkt?
Sind Gefühle jemals wirklich weg oder verstauen wir sie bewusst in den tiefsten Ecken unserer Seele? Zusammengepackt, verstaut, bis wir erinnert werden. An unsere alte Wunde. Unseren Seelenschmerz, das zertrümmerte Herz. Egal wie sehr man versucht, egal wie sehr ich es versuche- ein Teil in mir fühlt sich unbelebt, isoliert- es dauert lange bis man an den Kern gelangt, bis zu ihm durchdringt. Ist es möglich einem Herzen so viel Leid zu zufügen, dass es nie wieder richtig funktioniert? Das man fixiert ist auf jemanden, oder wie Jacob Black sagte... geprägt. Was ist, wenn ein Edward nie zurück kehrt, wie würde es um Bella heute stehen? Würde es besser werden oder nur schlimmer? Oder beides? Gefühle haben kein Verfallsdatum, wenn man nur lange genug wartet, hört es nicht gleich auf. Tage, Wochen, Jahre vergehen. Vielleicht ist das Schlimmste, dass eben nichts passiert, das es einfach weiter geht, das alle wie gewohnt weitermachen, nur du kannst nicht mitgehen- was ist jetzt falsch, was richtig? Festhalten, weil man nicht anders kann und daran zerbrechen oder das Leben wie gewohnt fortsetzen, aber weniger empfinden können, auch wenn man will? Was soll ich tun... wieso geht es in der Hinsicht nur mir so? War denn wirklich alles gelogen... "die Geschichte die wir malten, verblasst immer mehr". Wieso, wieso kümmert es dich nicht? Wieso hat es dich nie gekümmert... wieso hast du nicht nachgefragt, wie es mir dabei ergeht... wieso hast du jemand anderen bevorzugt und mich ohne nichts ersetzt? Ersetzlich sein schmerzt. Übergangen zu werden noch mehr. Die Erkenntnis das alles vergänglich ist und von den einen auf den anderen Tag verändert sich alles. Einfach so. Ich weiß was ich war, wie ich war und ich weiß was ich dadurch geworden bin und doch, hast du nie gewagt tief genug zu blicken. Die Zeit heilt nicht immer Wunden, sie hilft nur zu verdrängen, auf andere Gedanken zu kommen, das Gefühl auf jemand anderen zu übertragen, obwohl das Wurzelthema wo ganz anders liegt. Auch wenn die meiste Zeit über unterbewusst, vielleicht nie gewusst. Ich will so sehr, zu sehr. Es ist nicht mehr so und selbst das müsste es nicht umbedingt sein, schlimmer straft mich diese Gleichgültigkeit, diese Belanglasigkeit. Verschwindet denn ein Zusammengehörigkeitsgefühl jemals? Wenn ich dich sehe, kann ich mich nicht getrennt von dir betrachten, dazu sind wir zu sehr verbunden. Ich denke immer, dass ich es geschafft habe.. doch ich mache mir etwas vor. Es gibt nur einen in meinem Leben, der mir so ein Gefühl vermittelt und der steckt in demselben Spiel wie ich. Grausam, wenn man doch weiß worauf es ankommt, es aber nicht umsetzen will, was mit dem können ja immer etwas gemein hat.
Gehört man jemals wirklich zusammen
oder ist es der Glaube, welcher uns bestärkt?
Sind Gefühle jemals wirklich weg oder verstauen wir sie bewusst in den tiefsten Ecken unserer Seele? Zusammengepackt, verstaut, bis wir erinnert werden. An unsere alte Wunde. Unseren Seelenschmerz, das zertrümmerte Herz. Egal wie sehr man versucht, egal wie sehr ich es versuche- ein Teil in mir fühlt sich unbelebt, isoliert- es dauert lange bis man an den Kern gelangt, bis zu ihm durchdringt. Ist es möglich einem Herzen so viel Leid zu zufügen, dass es nie wieder richtig funktioniert? Das man fixiert ist auf jemanden, oder wie Jacob Black sagte... geprägt. Was ist, wenn ein Edward nie zurück kehrt, wie würde es um Bella heute stehen? Würde es besser werden oder nur schlimmer? Oder beides? Gefühle haben kein Verfallsdatum, wenn man nur lange genug wartet, hört es nicht gleich auf. Tage, Wochen, Jahre vergehen. Vielleicht ist das Schlimmste, dass eben nichts passiert, das es einfach weiter geht, das alle wie gewohnt weitermachen, nur du kannst nicht mitgehen- was ist jetzt falsch, was richtig? Festhalten, weil man nicht anders kann und daran zerbrechen oder das Leben wie gewohnt fortsetzen, aber weniger empfinden können, auch wenn man will? Was soll ich tun... wieso geht es in der Hinsicht nur mir so? War denn wirklich alles gelogen... "die Geschichte die wir malten, verblasst immer mehr". Wieso, wieso kümmert es dich nicht? Wieso hat es dich nie gekümmert... wieso hast du nicht nachgefragt, wie es mir dabei ergeht... wieso hast du jemand anderen bevorzugt und mich ohne nichts ersetzt? Ersetzlich sein schmerzt. Übergangen zu werden noch mehr. Die Erkenntnis das alles vergänglich ist und von den einen auf den anderen Tag verändert sich alles. Einfach so. Ich weiß was ich war, wie ich war und ich weiß was ich dadurch geworden bin und doch, hast du nie gewagt tief genug zu blicken. Die Zeit heilt nicht immer Wunden, sie hilft nur zu verdrängen, auf andere Gedanken zu kommen, das Gefühl auf jemand anderen zu übertragen, obwohl das Wurzelthema wo ganz anders liegt. Auch wenn die meiste Zeit über unterbewusst, vielleicht nie gewusst. Ich will so sehr, zu sehr. Es ist nicht mehr so und selbst das müsste es nicht umbedingt sein, schlimmer straft mich diese Gleichgültigkeit, diese Belanglasigkeit. Verschwindet denn ein Zusammengehörigkeitsgefühl jemals? Wenn ich dich sehe, kann ich mich nicht getrennt von dir betrachten, dazu sind wir zu sehr verbunden. Ich denke immer, dass ich es geschafft habe.. doch ich mache mir etwas vor. Es gibt nur einen in meinem Leben, der mir so ein Gefühl vermittelt und der steckt in demselben Spiel wie ich. Grausam, wenn man doch weiß worauf es ankommt, es aber nicht umsetzen will, was mit dem können ja immer etwas gemein hat.
Donnerstag, 14. Juli 2011
Der Glaube und wie er missverstanden werden könnte.
Wieso ist die Welt, wie sie ist?
Weshalb passieren so schreckliche Dinge,
die scheinbar niemand verhindert?
Warum gibt es Elend, Armut und Not auf dieser Welt,
wenn Gott und seine Engel über uns wachen?
Das fragt sich wohl ein jeder von uns.
Dafür muss man tiefer in den Glauben blicken, ihn fühlen lernen, nicht bloß analysieren. Ich finde es nicht verkehrt etwas in Frage zu stellen, sich seine Antworten maßzuschneidern. Jeder hat eine eigene Sicht der Dinge, jeder sieht das was er sehen möchte und nicht umbedingt die Wahrheit. Oftmals wird sie durch Gefühle beeinflusst. Durch unseren Willen. Wie also rausfinden, was Tatsache ist, bei einem Thema wie der Religion, wo es um Vertrauen geht?
Ich möchte euch meine Sicht der Dinge schildern.
Das Leben ist ein Wunder.
Wir sind das Wunder des Lebens.
Die Welt in der wir leben ist prinzipiell imstande dazu, dem Paradies gleichzukommen,
doch wir Menschen haben von Gott einen freien Willen bekommen,
das heißt wir können wählen, zwischen Recht und Unrecht, Wahrheit und Lüge, Aufmerksamkeit oder Ignoranz. Wir können tun was immer wir wollen, denn wir sollen unsere eigenen Erfahrungen machen, weil Gott uns nichts vorsetzt, sondern uns die Möglichkeit bietet, aus eigenen "Fehlern" zu lernen. Jeder weiß was es auslöst, wenn wir schlecht handeln, jeder fühlt es sofort wenn etwas nicht stimmt, intuitiv meldet sich unser Gewissen zu Wort. Wie so oft im Leben bestimmen wir, was daraus folgt. Was mir klar geworden ist, ist dass sich die Welt nicht ändern wird, wenn WIR unsere Gewohnheiten beibehalten und aus Habgier, Neid, Stolz, Geiz heraus handeln. Es ist unbestreitbar, dass ein Teil in uns immer mehr will, nie genug kriegt. Das sehen wir als "uns etwas gönnen" an. Das ist auch in Ordnung, wir müssen alle wissen wo unsere Grenze liegt, wo das Maß also voll ist. Das lernen wir wieder nur, indem wir es erfahren, so wie alles im Leben. Es gilt also: die Theorie muss in die Praxis umgesetzt werden, sobald wir das Prinzip verstanden haben. Ich finde, um Gott zu verstehen muss man sich seinen Gegensatz anschauen: den Teufel.
Luzifer ist vom Himmel verbannt worden, weil er Gottes Begeisterung für uns Menschen nicht verstanden hat und unsere Existenz vehement nicht tolerieren wollte. Er wollte Gott beweisen, dass er Recht hat und stellte Gottes Urteil in Frage. Es wird gesagt, dass Satan uns zuflüstert unrechtvolle Dinge zu denken, tun, fühlen und daran zu glauben. Gerade was die Existenz Gottes anbelangt. Nach dem Motto "Ein Volk das nicht an Gott glaubt, soll es wert sein, weiter zu leben?" Wir haben die freie Wahl, Gott mischt sich nicht in unsere Angelegenheiten an, weil er auf uns vertraut, auf die Stärke in uns, auf unser Fähigkeit alles zu hinterfragen, auf die Chance des geistigen Wachstums. Er bewies es, indem er seinen Sohn Jesus opfterte um uns von unseren Sünden reinzuwaschen. Um uns ewige Vergebung zu ermöglichen! Gott ist in meinen Augen kein Herrscher, sondern wie ein Vater der nur unser Bestes will, also Erlösung keine Bestrafung! Er gab uns das Leben, einfach alles, was wir haben und sind! Jeden guten Gedanken, jede gute Tat, jedes gute Gefühl! Denn Gott ist Liebe, wir sind seine Kinder, die er behüten will, nicht unterdrücken und bevormunden.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich nicht an dieses klassische Hölle Himmel und Gott Teufel Prinzip glaube, weil die Hölle wie soeben erwähnt ja "aufgehoben" wurde, für jeden der den Weg der Liebe einschlägt. Auch für jeden der böses getan hat, aber aufrichtig bereut bzw kein Wiederholungstäter in Zukunft mehr sein wird. Das heißt also, dass man sich trotzdem nicht auf seiner faulen Haut ausruhen darf, ein Blick in unsere Herzen reicht für ein angemessenes Urteil aus. Ich denke Gott und der Teufel stehen für das Gute und Schlechte in uns, von dem unsere Handlungen gelenkt werden. Es ist die "höhere Macht" die viele erahnen. Die Sünde als solches sehe ich in den meisten Fällen also nicht so hart, weil es eine Lernerfahrung beinhaltet. Wir erfahren uns durch unser Handeln selbst. Ich glaube an einen Lebensplan, also eine Form des Schicksals. Stationen die wir gehen, Menschen denen wir begegnen, aber auch Konflikte die entstehen, bei denen wir aber entscheiden können, wie wir reagieren.
Was treibt dich zum handeln?
Woran glaubst du?
Du kannst alles verändern, bessern, wenn du nur willst.
Zum Schluss noch etwas interessantes.
Wir kennen alle die klassischen Sünden wie Mord, Ehebruch und Diebstahl.
Es gibt aber auch sogenannte Wurzelsünden, auch die sieben Todsünden genannt.
Wir werden gelenkt von
1.Stolz, 2.Neid, 3.Geiz, 4.Wut, 5.Wollust(besser bekannt unter Sexsucht, Unkeuschheit), 6.Völlerei (jegliche Süchte, Maßlosigkeit, Ichsucht), 7.Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens.)
Falls euch das näher interessiert... Tante Google hilft gerne weiter-> Todessünden
Ich finde soetwas immer interessant, weil ich eben die menschlichen Beweggründe (also auch Abgründe!) kennenlernen möchte, um besser zu VERSTEHEN was uns antreibt.
So... Gedankenfluss eingestellt :)
Danke für die Aufmerksamkeit.
Bis dann, eure Ändy.
Weshalb passieren so schreckliche Dinge,
die scheinbar niemand verhindert?
Warum gibt es Elend, Armut und Not auf dieser Welt,
wenn Gott und seine Engel über uns wachen?
Das fragt sich wohl ein jeder von uns.
Dafür muss man tiefer in den Glauben blicken, ihn fühlen lernen, nicht bloß analysieren. Ich finde es nicht verkehrt etwas in Frage zu stellen, sich seine Antworten maßzuschneidern. Jeder hat eine eigene Sicht der Dinge, jeder sieht das was er sehen möchte und nicht umbedingt die Wahrheit. Oftmals wird sie durch Gefühle beeinflusst. Durch unseren Willen. Wie also rausfinden, was Tatsache ist, bei einem Thema wie der Religion, wo es um Vertrauen geht?
Ich möchte euch meine Sicht der Dinge schildern.
Das Leben ist ein Wunder.
Wir sind das Wunder des Lebens.
Die Welt in der wir leben ist prinzipiell imstande dazu, dem Paradies gleichzukommen,
doch wir Menschen haben von Gott einen freien Willen bekommen,
das heißt wir können wählen, zwischen Recht und Unrecht, Wahrheit und Lüge, Aufmerksamkeit oder Ignoranz. Wir können tun was immer wir wollen, denn wir sollen unsere eigenen Erfahrungen machen, weil Gott uns nichts vorsetzt, sondern uns die Möglichkeit bietet, aus eigenen "Fehlern" zu lernen. Jeder weiß was es auslöst, wenn wir schlecht handeln, jeder fühlt es sofort wenn etwas nicht stimmt, intuitiv meldet sich unser Gewissen zu Wort. Wie so oft im Leben bestimmen wir, was daraus folgt. Was mir klar geworden ist, ist dass sich die Welt nicht ändern wird, wenn WIR unsere Gewohnheiten beibehalten und aus Habgier, Neid, Stolz, Geiz heraus handeln. Es ist unbestreitbar, dass ein Teil in uns immer mehr will, nie genug kriegt. Das sehen wir als "uns etwas gönnen" an. Das ist auch in Ordnung, wir müssen alle wissen wo unsere Grenze liegt, wo das Maß also voll ist. Das lernen wir wieder nur, indem wir es erfahren, so wie alles im Leben. Es gilt also: die Theorie muss in die Praxis umgesetzt werden, sobald wir das Prinzip verstanden haben. Ich finde, um Gott zu verstehen muss man sich seinen Gegensatz anschauen: den Teufel.
Luzifer ist vom Himmel verbannt worden, weil er Gottes Begeisterung für uns Menschen nicht verstanden hat und unsere Existenz vehement nicht tolerieren wollte. Er wollte Gott beweisen, dass er Recht hat und stellte Gottes Urteil in Frage. Es wird gesagt, dass Satan uns zuflüstert unrechtvolle Dinge zu denken, tun, fühlen und daran zu glauben. Gerade was die Existenz Gottes anbelangt. Nach dem Motto "Ein Volk das nicht an Gott glaubt, soll es wert sein, weiter zu leben?" Wir haben die freie Wahl, Gott mischt sich nicht in unsere Angelegenheiten an, weil er auf uns vertraut, auf die Stärke in uns, auf unser Fähigkeit alles zu hinterfragen, auf die Chance des geistigen Wachstums. Er bewies es, indem er seinen Sohn Jesus opfterte um uns von unseren Sünden reinzuwaschen. Um uns ewige Vergebung zu ermöglichen! Gott ist in meinen Augen kein Herrscher, sondern wie ein Vater der nur unser Bestes will, also Erlösung keine Bestrafung! Er gab uns das Leben, einfach alles, was wir haben und sind! Jeden guten Gedanken, jede gute Tat, jedes gute Gefühl! Denn Gott ist Liebe, wir sind seine Kinder, die er behüten will, nicht unterdrücken und bevormunden.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich nicht an dieses klassische Hölle Himmel und Gott Teufel Prinzip glaube, weil die Hölle wie soeben erwähnt ja "aufgehoben" wurde, für jeden der den Weg der Liebe einschlägt. Auch für jeden der böses getan hat, aber aufrichtig bereut bzw kein Wiederholungstäter in Zukunft mehr sein wird. Das heißt also, dass man sich trotzdem nicht auf seiner faulen Haut ausruhen darf, ein Blick in unsere Herzen reicht für ein angemessenes Urteil aus. Ich denke Gott und der Teufel stehen für das Gute und Schlechte in uns, von dem unsere Handlungen gelenkt werden. Es ist die "höhere Macht" die viele erahnen. Die Sünde als solches sehe ich in den meisten Fällen also nicht so hart, weil es eine Lernerfahrung beinhaltet. Wir erfahren uns durch unser Handeln selbst. Ich glaube an einen Lebensplan, also eine Form des Schicksals. Stationen die wir gehen, Menschen denen wir begegnen, aber auch Konflikte die entstehen, bei denen wir aber entscheiden können, wie wir reagieren.
Was treibt dich zum handeln?
Woran glaubst du?
Du kannst alles verändern, bessern, wenn du nur willst.
Zum Schluss noch etwas interessantes.
Wir kennen alle die klassischen Sünden wie Mord, Ehebruch und Diebstahl.
Es gibt aber auch sogenannte Wurzelsünden, auch die sieben Todsünden genannt.
Wir werden gelenkt von
1.Stolz, 2.Neid, 3.Geiz, 4.Wut, 5.Wollust(besser bekannt unter Sexsucht, Unkeuschheit), 6.Völlerei (jegliche Süchte, Maßlosigkeit, Ichsucht), 7.Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens.)
Falls euch das näher interessiert... Tante Google hilft gerne weiter-> Todessünden
Ich finde soetwas immer interessant, weil ich eben die menschlichen Beweggründe (also auch Abgründe!) kennenlernen möchte, um besser zu VERSTEHEN was uns antreibt.
So... Gedankenfluss eingestellt :)
Danke für die Aufmerksamkeit.
Bis dann, eure Ändy.
Sonntag, 10. April 2011
Lebenseinstellung.
Ich denke viel nach.
Über mich, das Leben, unsere Taten und Eigenschaften-
ja, ich glaube an einen Sinn hinter allem.
Wahnsinnig oft muss ich feststellen, dass viele festgefahren sind und in der Masse schwimmen, statt eigenständig zu bestimmen, wie ihr Leben aussieht.
Sich wirklich einmal ernsthaft damit auseinander zu setzen und zu hinterfragen, wie es bislang lief. Egal in welchem Bereich. Das Leben vieler Menschen ist wie ein Leerlauf. Es ist nicht etwas, es ist irgendwas. Irgendwie lässt sich der Tag schon rumkriegen, aber hey, ist nicht alles geschenkt? Nichts musstest du geben und dennoch wird vieles nicht genossen, geschweigedenn fürs nächste Mal mitgenommen. Wieso wertet man ab und überträgt die "Schuld" auf alle nur nicht auf sich? Ich glaube daran, dass wir Schöpfer unserer Welt sind und keine Opfer unserer Umstände, das heißt folglich, dass nichts größer und mächtiger ist, als unser Glaube/unsere Einstellung und Wille. Dabei behaupte ich nicht, dass das man sich festlegen sollte, einfach annehmen was gerade allgegenwärtig ist, ohne es zu bewerten oder gar abzuwerten. Viele stecken regelmäßig bis nahezu immer in Vergangenheit oder Zukunft, weit weg von dem was jetzt ist und verpassen dabei die Chance etwas neues zu gestalten und bei sich zu bleiben. Es gibt nichts realistischeres, als das anzunehmen was einem widerfahren ist, ohne dagegen anzukämpfen. Aber sie kämpfen dennoch. Wie soll man etwas gewinnen, was verpasst worden ist und wieso begeht man solch einen Fehler zweimal, manchmal sogar ein Leben lang? In meinen Augen gibt es aber keine wirklichen Fehler, nur Erfahrungen, die uns jeder Zeit die Möglichkeit bieten es anders anzugehen, eben weil man es jetzt besser weiß. So ist das Leben. Mach was daraus. Ein Apell an Herz und Verstand. Lass dich nicht nur führen, manchmal lohnt es sich auch, sich für etwas einzusetzen, woran man glaubt. Was willst du aus deinem Leben machen? Überleg mal, was alles möglich ist. Du bist kein Niemand, du bist ein Gestalter, leb das aus, was dich glücklich macht. Der Weg zum Glück, ist das Glück selbst. Steh zu dir selber und zeig der Welt wer du bist, lieber für etwas abgelehnt werden, was man ist, als etwas zu verkörpern, was andere sehen wollen und dich nur deiner Fassade halber lieben. Trauer und Wut sind in Ordnung, insofern man nur fühlt und nicht beschuldigt. Alles hat eine Ursache und die liegt bei uns selbst und hinterlässt früher oder später Spuren. Sorge lieber dafür das du Spuren der Liebe, statt die des Zornes hinterlässt. Wir könnten so viel mehr sein, behaltet diese Vision vor Augen und werdet bessere Menschen, wenn ihr es noch nicht seit. Glauben tuh ich an einen guten Kern, in jedem von uns, manche brauchen nur etwas um ihn in sich selber zu erkennen. Glaub an dich.
Über mich, das Leben, unsere Taten und Eigenschaften-
ja, ich glaube an einen Sinn hinter allem.
Wahnsinnig oft muss ich feststellen, dass viele festgefahren sind und in der Masse schwimmen, statt eigenständig zu bestimmen, wie ihr Leben aussieht.
Sich wirklich einmal ernsthaft damit auseinander zu setzen und zu hinterfragen, wie es bislang lief. Egal in welchem Bereich. Das Leben vieler Menschen ist wie ein Leerlauf. Es ist nicht etwas, es ist irgendwas. Irgendwie lässt sich der Tag schon rumkriegen, aber hey, ist nicht alles geschenkt? Nichts musstest du geben und dennoch wird vieles nicht genossen, geschweigedenn fürs nächste Mal mitgenommen. Wieso wertet man ab und überträgt die "Schuld" auf alle nur nicht auf sich? Ich glaube daran, dass wir Schöpfer unserer Welt sind und keine Opfer unserer Umstände, das heißt folglich, dass nichts größer und mächtiger ist, als unser Glaube/unsere Einstellung und Wille. Dabei behaupte ich nicht, dass das man sich festlegen sollte, einfach annehmen was gerade allgegenwärtig ist, ohne es zu bewerten oder gar abzuwerten. Viele stecken regelmäßig bis nahezu immer in Vergangenheit oder Zukunft, weit weg von dem was jetzt ist und verpassen dabei die Chance etwas neues zu gestalten und bei sich zu bleiben. Es gibt nichts realistischeres, als das anzunehmen was einem widerfahren ist, ohne dagegen anzukämpfen. Aber sie kämpfen dennoch. Wie soll man etwas gewinnen, was verpasst worden ist und wieso begeht man solch einen Fehler zweimal, manchmal sogar ein Leben lang? In meinen Augen gibt es aber keine wirklichen Fehler, nur Erfahrungen, die uns jeder Zeit die Möglichkeit bieten es anders anzugehen, eben weil man es jetzt besser weiß. So ist das Leben. Mach was daraus. Ein Apell an Herz und Verstand. Lass dich nicht nur führen, manchmal lohnt es sich auch, sich für etwas einzusetzen, woran man glaubt. Was willst du aus deinem Leben machen? Überleg mal, was alles möglich ist. Du bist kein Niemand, du bist ein Gestalter, leb das aus, was dich glücklich macht. Der Weg zum Glück, ist das Glück selbst. Steh zu dir selber und zeig der Welt wer du bist, lieber für etwas abgelehnt werden, was man ist, als etwas zu verkörpern, was andere sehen wollen und dich nur deiner Fassade halber lieben. Trauer und Wut sind in Ordnung, insofern man nur fühlt und nicht beschuldigt. Alles hat eine Ursache und die liegt bei uns selbst und hinterlässt früher oder später Spuren. Sorge lieber dafür das du Spuren der Liebe, statt die des Zornes hinterlässt. Wir könnten so viel mehr sein, behaltet diese Vision vor Augen und werdet bessere Menschen, wenn ihr es noch nicht seit. Glauben tuh ich an einen guten Kern, in jedem von uns, manche brauchen nur etwas um ihn in sich selber zu erkennen. Glaub an dich.
Samstag, 12. März 2011
"Wenn ich selber töten müsste, wäre ich Vegetarier"
...solche Aussagen treffen mich jedes Mal bis ins Mark.
Ist es moralisch besser, jemanden zu bezahlen, der mordet?
Ihn bei einem Mord zu unterstützen?
Was steckt hinter diesem Stück Fleisch, was ist seine Geschichte?
Ich finde jeder Mensch, der sich anmaßt ein Leben auszulöschen,
sollte wissen wie es geschieht, sollte es sehen.
Aber oftmals schauen sie weg, hören sie weg.
...mit welcher Begründung?
gibt es fürs töten aus Eigennutz überhaupt einen guten,
gerechtfertigten Grund? Auch bei einer anderen Spezies.
Diese sollte nicht automatisch herunter gewirtschaftet werden.
Anders sein heißt nicht schlechter sein.
Macht die Inteligenz das Recht auf Leben aus?
Fragen über Fragen. ...Kennst du die Antwort?
"Ich kaufe nur das Stück Fleisch, wenn ich Hunger habe"
Das Stück Fleisch.
Wieso machen wir überhaupt Unterschiede,
warum gibt es Tiere zum lieb haben und Tiere die aufgegessen werden?
Weshalb sind vielen von uns Tiere die sie nicht kennen, scheinbar egal,
egal was mit ihnen passiert?
Das Bewusstsein fehlt,
die Gewohnheit ist festgefahren.
Ein Kreislauf der nicht hinterfragt wird.
Doch ich gebe nicht auf, weil ich sonst die Tier-Seelen aufgebe, die verlöschen. Sekunde um Sekunde. Für uns. Dieses Wissen belastet schon. Das Wissen um die Ignoranz.
Aber ich besinne mich lieber auf den Fortschritt, auf die Entwicklung.
Auf 8 Millionen Vegetarier/Veganer allein in Deutschland.
Seit ein Held für die Tiere.
Sie sind auf euch angewiesen. Vorallem die in Gefangenschaft.
Verwendet eure Inteligenz, eure Stimme um etwas Gutes zu bewirken.
Wacht auf, helft mit beim Massenerwachen.
Ist es moralisch besser, jemanden zu bezahlen, der mordet?
Ihn bei einem Mord zu unterstützen?
Was steckt hinter diesem Stück Fleisch, was ist seine Geschichte?
Ich finde jeder Mensch, der sich anmaßt ein Leben auszulöschen,
sollte wissen wie es geschieht, sollte es sehen.
Aber oftmals schauen sie weg, hören sie weg.
...mit welcher Begründung?
gibt es fürs töten aus Eigennutz überhaupt einen guten,
gerechtfertigten Grund? Auch bei einer anderen Spezies.
Diese sollte nicht automatisch herunter gewirtschaftet werden.
Anders sein heißt nicht schlechter sein.
Macht die Inteligenz das Recht auf Leben aus?
Fragen über Fragen. ...Kennst du die Antwort?
"Ich kaufe nur das Stück Fleisch, wenn ich Hunger habe"
Das Stück Fleisch.
Wieso machen wir überhaupt Unterschiede,
warum gibt es Tiere zum lieb haben und Tiere die aufgegessen werden?
Weshalb sind vielen von uns Tiere die sie nicht kennen, scheinbar egal,
egal was mit ihnen passiert?
Das Bewusstsein fehlt,
die Gewohnheit ist festgefahren.
Ein Kreislauf der nicht hinterfragt wird.
Doch ich gebe nicht auf, weil ich sonst die Tier-Seelen aufgebe, die verlöschen. Sekunde um Sekunde. Für uns. Dieses Wissen belastet schon. Das Wissen um die Ignoranz.
Aber ich besinne mich lieber auf den Fortschritt, auf die Entwicklung.
Auf 8 Millionen Vegetarier/Veganer allein in Deutschland.
Seit ein Held für die Tiere.
Sie sind auf euch angewiesen. Vorallem die in Gefangenschaft.
Verwendet eure Inteligenz, eure Stimme um etwas Gutes zu bewirken.
Wacht auf, helft mit beim Massenerwachen.
Montag, 21. Februar 2011
Spürt ihr die Bewegung?
...das ist ein Wahnsinns-Gefühl!
Immer mehr erwachen. Immer mehr erkennen die Wahrheit.
Ihre Macht was den Konsum anbelangt. Wir haben Einfluss darauf, wie Produkte hergestellt werden! Indem wir meiden, was wir nicht moralisch unterstützen und fördern, was in unseren Augen gut ist. Angebot und Nachfrage. Das ist der Punkt, den viele nicht erkennen. Bei sich selber anfangen ist angesagt und so sammelt sich eine Masse an. Eine Masse von Menschen, denen nicht alles egal ist. Die Wert darauf legen, was in der Welt geschieht. Lasst uns anfangen, unser Leben in die Hand zu nehmen und alles zu überprüfen, was scheinheilig geduldet wurde!!

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.
Mahatma Gandhi
Immer mehr erwachen. Immer mehr erkennen die Wahrheit.
Ihre Macht was den Konsum anbelangt. Wir haben Einfluss darauf, wie Produkte hergestellt werden! Indem wir meiden, was wir nicht moralisch unterstützen und fördern, was in unseren Augen gut ist. Angebot und Nachfrage. Das ist der Punkt, den viele nicht erkennen. Bei sich selber anfangen ist angesagt und so sammelt sich eine Masse an. Eine Masse von Menschen, denen nicht alles egal ist. Die Wert darauf legen, was in der Welt geschieht. Lasst uns anfangen, unser Leben in die Hand zu nehmen und alles zu überprüfen, was scheinheilig geduldet wurde!!

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.
Mahatma Gandhi
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