...solche Aussagen treffen mich jedes Mal bis ins Mark.
Ist es moralisch besser, jemanden zu bezahlen, der mordet?
Ihn bei einem Mord zu unterstützen?
Was steckt hinter diesem Stück Fleisch, was ist seine Geschichte?
Ich finde jeder Mensch, der sich anmaßt ein Leben auszulöschen,
sollte wissen wie es geschieht, sollte es sehen.
Aber oftmals schauen sie weg, hören sie weg.
...mit welcher Begründung?
gibt es fürs töten aus Eigennutz überhaupt einen guten,
gerechtfertigten Grund? Auch bei einer anderen Spezies.
Diese sollte nicht automatisch herunter gewirtschaftet werden.
Anders sein heißt nicht schlechter sein.
Macht die Inteligenz das Recht auf Leben aus?
Fragen über Fragen. ...Kennst du die Antwort?
"Ich kaufe nur das Stück Fleisch, wenn ich Hunger habe"
Das Stück Fleisch.
Wieso machen wir überhaupt Unterschiede,
warum gibt es Tiere zum lieb haben und Tiere die aufgegessen werden?
Weshalb sind vielen von uns Tiere die sie nicht kennen, scheinbar egal,
egal was mit ihnen passiert?
Das Bewusstsein fehlt,
die Gewohnheit ist festgefahren.
Ein Kreislauf der nicht hinterfragt wird.
Doch ich gebe nicht auf, weil ich sonst die Tier-Seelen aufgebe, die verlöschen. Sekunde um Sekunde. Für uns. Dieses Wissen belastet schon. Das Wissen um die Ignoranz.
Aber ich besinne mich lieber auf den Fortschritt, auf die Entwicklung.
Auf 8 Millionen Vegetarier/Veganer allein in Deutschland.
Seit ein Held für die Tiere.
Sie sind auf euch angewiesen. Vorallem die in Gefangenschaft.
Verwendet eure Inteligenz, eure Stimme um etwas Gutes zu bewirken.
Wacht auf, helft mit beim Massenerwachen.
Ich persönlich als "Fleischfresser/Tiermörder/Whatever" empfinde den Text teilweise doch als sehr beleidigend ... :/
AntwortenLöschenDer Satz "Verwendet eure Intelligenz..." klingt im ersten Augenblick so, als ob all jene, die eben nicht vegetarisch/vegan leben, nicht-intelligent handeln ... :/
Und welche Alternative gibt es denn zum Fleischkonsum?
Sag jetzt bitte nicht Tofu oder Sojaprodukte ... die belasten die Umwelt in mindestens dem gleichen Maße wie ne riesen Bullenfarm in den USA!
Von den vielen gentechnisch belasteten Produkten mal abgesehen ...
Und vor allem - bevor ich hier Sojaprodukte zu mir nehme, finde ich, sollten diese mal an jene Menschen auf der Welt "ausgeteilt" werden, die wirklich nichts zu essen haben!
Genauso sehe ich es im Übrigen auch bei tierischen Produkten - was wir im Überfluss haben, sollte man aufteilen und nicht einfach wegschmeißen!
Ich möchte dich auch keinesfalls für deine Einstellung verurteilen, im Gegenteil: Ich finde es super, wenn jemand seine eigene Meinung dazu hat, und auch den Grundsatz "Warum einen Unterschied machen zwischen einem Tier, das man liebt und einem Tier, das man isst?" halte ich für sehr gut nachvollziehbar - der Freund meiner Schwester hat nämlich die gleiche Einstellung, was ich völlig ok finde! (:
Aber ich frage mich in solchen Fällen ernsthaft, warum der Mensch "damals" dann überhaupt angefangen hat, Fleisch zu essen?! Warum hat uns die Evolution dazu "getrieben" und uns nicht einfach weiterhin Beeren und Rinde essen gelassen?
Und vor allem - sind Pflanzen nicht auch Lebewesen? Wachsen sie nicht auch, pflanzen sie sich nicht auch fort? Auch Pflanzen haben eine gewisse "Intelligenz", auch wenn diese wahrlich anders aussieht als bei Tieren!
Also wie gesagt: Ich möchte dich keinesfalls angreifen! (:
Ich möchte lediglich eine - wie ich finde - genauso akzeptable Gegenmeinung bzw. -position aufzeigen. ^^
Liebe Grüße (:
Nein, ich behaupte keineswegs das Fleischesser von grundauf "dumm" sind, keineswegs.
AntwortenLöschenAber wenn sie sich selber immer an die Spitze der Evolution setzen, dann bitte ich auch um Mitgefühl, für vielleicht weniger intelligente Wesen. Menschen besitzen meistens jedoch leider kaltes Wissen, zumindest in dem Bereich.
Du hast vollkommen recht, was den Überfluss anbelangt, aber überleg mal wie viel Nahrung an ein "Nutz"tier (den Ausdruck allein finde ich schon provokant) geht, im Laufe seines Lebens, was genauso gut direkt an hungernde Menschen verteilt werden könnte. Eben dieses Soja, was sie auch auf direktem Umwege essen könnten.
Damals war der Mensch auch noch viel mehr Tier in meinen Augen, als heutzutage. Wir leben ja auch nicht mehr in Höhlen und müssen uns abends ein Lagerfeuer anrichten. Wir sind nicht mehr darauf angewiesen zu töten, was für mich die Bestätigung ist, dass es nicht mehr notwendig ist, sondern nur noch Gewohnheit. Es gibt inzwischen Gegenthesen, die davon überzeugt sind, dass Fleisch, vorallem im Übermaß, viel mehr schädlich als förderlich ist.
Ich möchte auch keinen Pflanzen unnötigerweise Schaden zufügen. zum Beispiel was vor kurzem noch der Fall war, der Tannenbaum an Weihnachten, davon halte ich nicht viel oder übermäßige Abholzung. Manch einer isst ja auch nur das, was die Pflanze von sich aus hergibt, ohne zu "sterben", gibt alles mögliche ;-)
Ist vollkommen in Ordnung, ich disktuiere gerne :-D
Liebe Grüße zurück!
Ich habe Suicydes Beitrag nichts mehr hinzuzufügen.
AntwortenLöschenIch muss dazu sagen, dass ich es dieses Mal extra provokant geschrieben hab, um vielleicht bei dem ein oder anderen die Gedanken anzuregen. (:
AntwortenLöschenDie Tasche habe ich aus dem H&M Online Shop! :) Manchmal ist die noch da, wenn der Shop aufgefüllt wird (05:30). Ansonsten gibt es die vll. auch noch direkt im Laden.
AntwortenLöschenZu deinem Text: Ich bin ein Fleischfresser und bin nun der Meinung, dass die Evolution sich schon was dabei dachte. Ganz simpel: Unser Gebiss ist dafür gemacht, was natürlich heißen soll, das man es auch nutzen MUSS. Ich finde deine Einstellung in Ordnung, jeder hat seine Meinung.
Ich persönlich kaufe nun keine Produkte, wo feststeht, dass die Tiere vor dem Tod noch leiden mussten. Ich bevorzuge Bio-Eier und kaufe kein Fleisch nur weil es billiger ist, davor die Tiere aber gequält und/oder auf engstem Raum gehalten oder ähnliches wurden.
Was man allerdings, meiner Meinung nach, nicht vergessen darf: Wir sind Ranghöher, als jedes Tier! Die Menschen neigen dazu jedem Tier ein Gesicht, einen Namen, einen Identität zu geben und ich finde es erschreckend, wenn man ein Schwein wir ein Hund zuhause hält und ihm morgens noch Stullen schmiert, was sich so mancher Mensch nicht mal leisten kann.
Ich habe auch schon Tofu Fleisch gegessen und fand es überraschend lecker. Aber in der Hinsicht könnte man auch auf einen zukommen und nicht so dreiste Preise dafür kassieren, obwohl sogar alles pflanzlich ist. Wie gesagt - ich finde es super, dass du deine Meinung so vertrittst, aber im Grunde wird man sogar schon so großgezogen und vorher nicht gefragt, ob man das überhaupt möchte. Nicht zu vergessen die Vitamine, die auch wir nötig brauchen! Kein Tier darf leiden, da stimme ich dir absolut zu! Aber bitte auch nicht alles vermenschlichen!
Ich hoffe ich habe dich nicht irgendwie angegriffen?! :)
Liebe Grüße!
..was natürlich NICHT heißen soll, das man es auch nutzen MUSS..
AntwortenLöschenSorry, zu schnell getippt. :'D
Hallöchen :)
AntwortenLöschenSo war das nicht gemeint! :'D
Ich würde nicht darauf kommen, den Tieren jetzt beispielsweise unsere Kleidung oder unsere Nahrung zu geben oder sie zu erziehen, damit sie Kunststückchen vorführen, das ist für mich ebenso Quälerei, genau wie beim "keine Rechte zugestehen". Tiere sind keine Menschen, aber ebenso wenig Gegenstände die uns dienen müssen. Letzten Endes haben sie aber keine Wahl, dass ist unsere Entscheidung, was mit ihrem Leben passiert. Durch unser Verhalten beeinflussen wir ihre Behandlung. Das ist nicht zu unterschätzen.
Freut mich, dass es dir geschmeckt hat,
ich finde es wird auch immer besser verarbeitet. Bei der Auswahl kann man sich ordentlich durchprobieren. Würde die Anfrage steigen, würden sie es wohl auch bezahlbar machen, ähnlich wie jetzt beim Fleischverbrauch.
Hoffe aber natürlich auch nicht, dass Soja-Produkte deshalb "falsch angebaut" werden.
Da müsste man sich wirklich Gedanken machen, über die Möglichkeiten, das möchte ich natürlich nicht vergessen!
Ehrlich gesagt, will uns das die Fleischindustrie bzw generell Firmen glauben lassen, das man IHR Produkt UMBEDINGT zum leben braucht! nicht selten schadet es einem sogar. es gibt viele Theorien und es kommt immer auf einen selber an, wie man es umsetzt. Pudding Vegetarier sind genauso schlecht von der Lebensweise wie Fleischesser, die keinen Tag ohne Fleischberge können (zumindest gesundheitlich). Dafür müsste man sich aber insgesamt mal ernsthaft damit auseinander setzen, was wir brauchen. wirklich brauchen, versteht sich! wir leben generell im Überfluss. das ist ein gesellschaftliches Problem, irgendwann muss man ja damit anfangen, sein Verhalten zu hinterfragen :)
hier, ein Link zum Thema, find ich sehr aufschlussreich, wenn du sehen magst : http://www.vegetarier.net/?page_id=61